"Ich bin kein Brillentyp!“ sagt Kontaktlinsen-Fan Britta Röttger, die nach einer Augenverletzung wieder scharf sehen kann.

Seit mittlerweile 32 Jahren trägt die Dortmunderin Britta Röttger Kontaktlinsen. 20 Jahre davon ist sie Kundin bei Avermann Contactlinsen. Ihr vorheriger Linsen-Optiker hatte kurz zuvor seine Tätigkeit eingestellt. „Ich bin dann eigentlich rein zufällig über das Kontaktlinseninstitut Avermann gestolpert, damals noch am Ostenhellweg“, so die selbstständige Werbetexterin.

Betreut wird sie von Friederike Avermann: „Der Kontakt mit Frau Avermann war von Anfang an sehr persönlich und dabei hochprofessionell. Das ist ein über die Jahre gewachsenes herzliches Verhältnis – wir werden gemeinsam alt und grau!“, wünscht sich Britta Röttger. Da wird auch schon mal das ein oder andere private Wort gesprochen.

Aber warum müssen es überhaupt Kontaktlinsen sein, wo es doch auch so tolle Brillenmodelle gibt? Im Alter von vier Jahren hatte Britta Röttger einen Unfall am rechten Auge. Sie hatte großes Glück, dass sie es nicht verlor. Doch nach Operation und Rekonvaleszenz lag die Sehkraft nur noch bei 30 Prozent. Eine im dritten Schuljahr festgestellte Kurzsichtigkeit machte dann eine Brille notwendig. Mit 15 Jahren folgten die ersten Kontaktlinsen, auch aus Eitelkeit: „Ich bin im Gegensatz zu meinem Mann, der so gut wie jede Brille tragen kann, einfach kein Brillentyp!“, sagt Britta Röttger.

Kontaktlinsen-Komfort trotz Augenverletzung: auch bei der Jagd

Auch bei ihrer großen Passion, der Jagd, kommen ihr die Kontaktlinsen zugute: Die Sicht wird weder durch Regen noch durch Beschlagen beeinträchtigt. Außerdem ist der Tragekomfort der professionell angepassten Kontaktlinsen so gut, dass sie sich auch nach einer kompletten Nacht auf dem Hochsitz nicht unangenehm anfühlen. Bei einem Auge, das laut Augenarzt aussieht „wie ein Fußball, auf den einer drauf getreten hat“, ist das vielleicht nicht selbstverständlich.

Von 30 auf 65 Prozent Sehkraft

Positiver medizinischer Nebeneffekt: Weil Britta Röttger ihre Kontaktlinsen kontinuierlich trägt, hat das rechten Auges mittlerweile (wieder) gut 65 Prozent Sehkraft. Zudem ist ihr räumliches Sehen in etwa wieder so gut wie vor der Augenverletzung.

Auch nach 20 gemeinsamen Jahren gehen Britta Röttger und Friederike Avermann die Themen nicht aus: „Da die Arme bereits länger werden, wird die nächste Frage sein: Gleitsichtkontaktlinsen oder nicht?“ Weiteren gemeinsamen 20 Jahren steht also nichts im Wege.

"Ich bin kein Brillentyp!“ sagt Kontaktlinsen-Fan Britta Röttger, die nach einer Augenverletzung wieder scharf sehen kann.

Britta Röttger

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