Ehepaar Zörnack: Die Kontaktlinsenfans und Avermann-Kunden in den USA und nutzen den Auslandsservice von Avermann Contactlinsen. (Foto: Zörnack privat)

Persönlicher Kontaktlinsen-Service ins Ausland:
Familie Zörnack kommt einmal im Jahr zum Linsen-Check aus den USA nach Dortmund.

Es gibt sie: Die treuen Avermann-Kunden, die im Ausland leben und trotzdem mindestens einmal im Jahr zum Kontaktlinsen-Check nach Dortmund reisen. Wie Familie Zörnack aus der Nähe von Detroit/Michigan (USA).

Seit zwei Jahren lebt die gebürtige Dortmunderin Jennifer Zörnack mit Sohn Lion (16) und Ehemann Markus in Michigan/USA. Seither gehört der Avermann-Termin zu (fast) jedem Deutschland-Besuch dazu, denn auch die beiden Männer der Familie sind Kontaktlinsen- und Avermann-Fans. Am Interview mit Jennifer Zörnack nahm deshalb spontan die ganze Familie teil.

„Eigentlich hatte ich ein bisschen Angst vor Kontaktlinsen.“

Frau Zörnack, wie kamen Sie zu Kontaktlinsen?

Jennifer Zörnack: Auf meiner Hochzeit Anfang 2000 wollte ich unter keinen Umständen eine Brille tragen. Aber natürlich wollte ich jeden Gast sehen und nichts verpassen. Eigentlich hatte ich ein bisschen Angst vor Kontaktlinsen: vor dem harten Fremdkörper im Auge. Und davor, dass das Ein- und Aussetzen schwierig sein könnte oder bei mir nicht klappt.

Mein erster Versuch beim Optiker war nicht so erfolgreich. Dieser bot nur „Standardlinsen“ an. Da hieß es: ‚Ihre Iris ist überdurchschnittlich groß. Da können wir leider nicht helfen.’ Dieser Optiker hat mir dann aber glücklicherweise Avermanns empfohlen.

Dank Avermanns hatte ich pünktlich zur Hochzeit meine Linsen und alles passte …

Persönlicher Kontaktlinsen-Service ins Ausland: bis in die USA

Sie leben seit zwei Jahren in den USA. Gibt’s denn da keine Kontaktlinsenspezialisten?

Jennifer Zörnack: Zu einem Optiker in Michigan wechseln? Das war tatsächlich nie eine Option für uns.

Als die Entscheidung für die USA gefallen war, haben wir das mit Avermanns besprochen. Seither schicken sie uns die Kontaktlinsen über den großen Teich. Das klappt prima. Wir reisen möglichst zweimal im Jahr nach Deutschland, um Freunde und Familie zu besuchen. Das verbinden wir dann einmal mit dem Kontroll- und Wechseltermin für die ganze Familie.

Auch das Thema Pflege haben Avermanns schon vor dem Umzug für uns recherchiert. Denn wir wussten nicht: Was gibt’s da in Amerika? Was ist für uns geeignet und woher bekommen wir das? Avermanns haben diese Fragen für uns im Vorfeld geklärt.

Erinnern Sie sich an Ihren ersten Termin bei Avermann Contactlinsen vor 18 Jahren?

Jennifer Zörnack: Ja! Schon der erste Termin war: informativ und verständlich, herzlich und familiär. Die schöne Atmosphäre im Institut hatte gar nichts von der sterilen Praxisumgebung, die ich erwartet hatte. Die Chemie stimmte vom ersten Moment. Das ist bis heute so.

Warum tragen Sie Kontaktlinsen? Was ist für Sie der entscheidende Unterschied zu anderen Sehhilfen?

Jennifer Zörnack: Ach, das hat viele Vorteile. Da rutscht und beschlägt nichts, ich habe jederzeit freie Sicht. Mein persönliches Highlight ist aber: Die große Auswahl an Sonnenbrillen! Ich bin ein großer Sonnenbrillen-Fan. Mit meinen Kontaktlinsen kann ich jedes Modell tragen, das ich mag. Schließlich brauche ich keine teuren, speziellen Brillengläser.

Welche Linsenart tragen Sie?

Jennifer Zörnack: Ich bin kurzsichtig. Seit 2014 stagniert meine Dioptrien-Stärke zum Glück. Früher dachte ich übrigens, dass Kontaktlinsen immer hart sind. Von weichen Linsen hatte ich damals noch nie gehört. Inzwischen trage ich sie täglich – seit 18 Jahren.

Sohn Lion (16) ist seit 3 Jahren begeisterter Nachtlinsen-Träger. Auch in den USA trägt er seine Linsen von Avermann Contactlinsen. Mehr in Kürze in Teil 2 des Interviews mit Familie Zörnack …