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Kontaktlinsen bei Hornhautverkrümmung

Eine Hornhautverkrümmung (Astigmatismus, Stabsichtigkeit) ist keine Krankheit, sondern eine Fehlsichtigkeit des Auges, die zu einer verzerrten und verschwommenen Sicht in verschiedenen Entfernungen führen kann. Fast jeder Fehlsichtige hat sie in Kombination mit Kurz- oder Weitsichtigkeit.

Kontaktlinsen bei Hornhautverkrümmung

Was ist eine Hornhautverkrümmung?

Eine Hornhautverkrümmung bedeutet, dass die Vorderfläche des Auges nicht kugelig rund wie ein Fußball ist, sondern in zwei Richtungen unterschiedlich gekrümmt ist wie ein Rugby-Ball. Durch eine eventuell bestehende weitere Verformung der Augenlinse im Augeninneren wird die äußere Krümmung aufgehoben oder verstärkt. Der Betroffene sieht Gegenstände verzerrt und kann dies nicht durch Anstrengung ausgleichen.

Messung der Sehstärke

Mit Kontaktlinsen wieder besser sehen

Sowohl Brillengläser als auch Kontaktlinsen können eine Hornhautverkrümmung ausgleichen. Wobei Kontaktlinsen bei hohen Werten (mehr als 2,50 dpt) und sehr unregelmäßigen Hornhäuten deutliche Vorteile haben. Hier erreichen Linsen oft das bessere Sehergebnis als eine Brille, denn sie schränken das Sichtfeld in keiner Weise ein.

Fehlsichtig? Direkt zur Augenprüfung.

Sie vermuten, dass bei Ihnen eine Hornhautverkrümmung vorliegt? Dann machen Sie noch heute einen Termin bei Ihren Kontaktlinsenexperten in Dortmund.

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