10.000 Kunden, 20 Jahre, eine Nische: Avermann Contactlinsen in Dortmund feiert Jubiläum.

Eine Nische, 20 Jahre, 10.000 Kunden: Die Dortmunder Kontaktlinsenspezialisten werden 20.

(20. Oktober 2017, Dortmund.-) Seit zwei Jahrzehnten berät das Avermann-Team fehlsichtige Menschen zu Kontaktlinsen. In dieser Zeit passten die Dortmunder Spezialisten  nicht nur Erwachsenen Kontaktlinsen an. Auch vielen Babys, Kindern und Jugendlichen konnten sie zu gutem Sehen verhelfen. Jetzt feiert Avermann Contactlinsen Jubiläum.

Seit 1997 kommen Menschen aus ganz Deutschland, den USA und Katar zu den Kontaktlinsenexperten ins Ruhrgebiet. Doch hier bekommen nicht nur „schwierige Fälle“ ihre individuelle Linsen-Lösung. Auch „normalen Fehlsichtigen“ hilft das Team, die richtige (Monats)Linse zu finden.

Im Oktober 1997 eröffnete das Ehepaar Friederike und Carsten Avermann ihr Kontaktlinsen-Institut in Dortmund zu zweit. „Vielen Kunden von damals passen wir bis heute individuelle Kontaktlinsen an“, erzählen die Inhaber und Diplom-Ingenieure für Augenoptik (FH).

Labor repariert Kontaktlinsen

In den vergangenen zwei Jahrzehnten hat das heute 11-köpfige Avermann-Team nicht nur über 10.000 Kunden zu Kontaktlinsen beraten. Außerdem hat es auch unzählige Kontaktlinsen repariert, geschliffen und geformt.

Moderne Messtechnik und das hauseigene Labor machen es möglich: Denn hier kann jede formstabile Kontaktlinse einzeln bearbeitet werden, bis sie richtig sitzt. Zudem werden hier Kontaktlinsen auch ausgebessert und repariert.

2013 zog das Institut vom Ostenhellweg in die Kleppingstraße. Damit verdoppelte das Kontaktlinsen-Institut seine Fläche.

Von der Monats- bis zur Speziallinse

Bei Avermann Contactlinsen dreht sich alles um die passende Kontaktlinse. Vorbei sind die alten Zeiten der altmodischen „Haftschale“. Heute wählen die Dortmunder Spezialisten aus fast hundert Materialien. Längst gibt es zum Beispiel hochsauerstoffdurchlässige Linsen, sogar für die Gleitsicht. Deshalb können heutige Kontaktlinsen bequem den ganzen Tag getragen werden.

Bei Kindern verhindern Nachtlinsen, dass sie stark kurzsichtig werden. Wenn sie diese Linsen während des Schlafs tragen, sehen sie tagsüber ohne Sehhilfe. Und das sogar oft besser als vorher.

Doch auch für „normale Fehlsichtige“ lichtet das Avermann-Team als Linsen-Lotse die Angebotsflut und findet „die Richtige“.

„Ich nehme wieder am normalen Leben teil.“

Keratokonus-Patienten sehen mit ihrem Linsen-Unikat oft das erste Mal seit Jahren wieder gut: „Maßlinsen“ machen für sie den Unterschied zwischen Arbeitsunfähigkeit und normalem (Berufs-)Leben. „Mit individuellen Kontaktlinsen hatte ich seit langer Zeit endlich das Gefühl: Ich nehme wieder am normalen Leben teil“, sagt der Dortmunder Musiker Stefan Nussbaum, der seit 20 Jahren Avermann-Kunde ist.

Kontaktlinsen für Babys? Linsen mit Gleitsichtfunktion?

Kontaktlinsen können Babys helfen, die mit „Grauem Star“ auf die Welt kommen. Das passiert selten. Doch dann werden die Speziallinsen auf die kleinen Augen angepasst und ersetzen die körpereigene, kranke Augenlinse. So lernen Babys schnell, dass die Linsen ihnen (sehen) helfen und machen mit. Dabei wird der Kontaktlinsenexperte für sie zum lebenslangen Begleiter.

Zum 20. Geburtstag gratulieren Kunden der ersten Stunde dem Avermann-Team. Sie erzählen online davon, wie Kontaktlinsen ihr Leben gründlich verändert haben (www.avermann-contactlinsen.de/20).

Gute Aussichten für Standort Dortmund

20 Jahre Avermann Contactlinsen – das heißt auch 20 Jahre Leben und Arbeiten in Dortmund. „Damals haben wir haben uns aus wirtschaftlichen Gründen für Dortmund entschieden und es nicht bereut. Doch heute ist diese lebenswerte Stadt längst unsere Heimat. Denn wir mögen die ehrlichen, direkten Menschen, das gute Preis-Leistungsverhältnis und die hohe Lebensqualität in Dortmund und Umgebung“, sagt Friederike Avermann. „Dass wir uns spezialisiert haben und auf diese Nische setzen, war und ist für uns der richtige Weg. Und er wird es auch künftig sein. Die Zeichen stehen gut für weitere 20 Jahre Avermann Contactlinsen in Dortmund.“