Rene Nierat - Avermann Kontaktlinsen Praktikum

René Nierath (25) absolviert ein Praktikum bei Dortmunds Kontaktlinsenspezialisten

„Jeden Tag dasselbe? Nichts für mich!“

Den Tipp, sich hier für ein spannendes Praxissemester zu bewerben, erhielt der gebürtige Herdecker von Dozenten an der Fachhochschule für Technik und Wirtschaft in Aalen. Dort studiert er derzeit im 5. Semester Augenoptik. Auch Friederike und Carsten Avermann haben hier ihren Diplom-Ingenieur für Augenoptik (heute: Bachelor of Science) absolviert. Bis heute pflegen sie einen guten Kontakt zur Fachhochschule Aalen Technik und Wirtschaft.

René Nierath bewarb sich initiativ und es klappte: Bis Januar 2016 macht der „bekennende Fußballmuffel“, erste berufspraktische Erfahrungen auf dem Spezialgebiet der Kontaktlinsenanpassung im Avermann Contactlinsen-Institut. Kontaktlinsen trägt er noch nicht – aber auch keine Brille, denn der Sportler braucht aktuell keine Sehhilfe.

Kundenkontakt, Naturwissenschaften, Technik und Management

Herr Nierath, wie kamen Sie zur Augenoptik?

René Nierath: Erst habe ich ein Semester lang IT studiert, aber das hat mir nicht gefallen. Dann ergab sich zufällig die Chance, ein Praktikum bei einem Hagener Augenoptiker zu machen. Da habe ich mein Berufsfeld entdeckt und gleich die Ausbildung angeschlossen.

Augenoptik – das ist eine spannende Kombination aus Kundenkontakt, Naturwissenschaften, Technik und Management.

Jeden Tag dasselbe? Das wäre nichts für mich!

Was machen Sie als Praktikant bei Avermann Contactlinsen?

RN: Ich lerne die verschiedenen Arbeitsbereiche bei der Kontaktlinsenanpassung kennen, recherchiere gerade Studien zu Kinderoptometrie und Nachtlinsen für die Kundenkommunikation und lerne täglich Neues. Hier ist jeder Fall anders, jedes Problem individuell.

Erst vor einigen Tagen durfte ich miterleben, wie Kontaktlinsen einem jungen Mann mit Gesichtsverletzung ein Stück Normalität zurückgegeben haben. Das hat mich berührt.

Fußball und Fortbildung

Stichwort Fußball …?

RN: … interessiert mich überhaupt nicht. Damit bin ich hier eine der wenigen Ausnahmen. Im Avermann-Team ist sonst fast jeder Fußballfan Natürlich ist das eine BVB-Hochburg, aber es gibt auch Fans von Schalke, dem HSV und dem Kölner FC. Da wird viel diskutiert und es geht hoch her, aber immer in guter, kollegialer Atmosphäre.

Vom ersten Tag an bin ich hier sehr nett und offen aufgenommen worden. Ich darf alles fragen, erhalte Hilfe, wenn ich sie brauche.

Was mir besonders gut gefällt: Die Avermanns setzen auf ständige Fortbildung für sich und ihre Mitarbeiter. Immer wieder bringt jemand neues Wissen mit in die Teamsitzung und lässt die anderen teilhaben.