Kontaktlinsenanpasserin Kathrin Pöter startete im August neu bei den Kontaktllinsenexperten in Dortmund.

Niemals „Schema F“

Kontaktlinsenanpasserin Kathrin Pöter liebt an ihrem Beruf die Abwechslung.

Erst vor wenigen Monaten hat Kathrin Pöter ihr Studium an der Fachhochschule in Jena mit dem Bachelor of Science in Augenoptik/Optometrie abgeschlossen. „Das Avermann Contactlinsen-Institut habe ich während meines Praxissemesters im Herbst 2014 kennengelernt. Eine Kommilitonin hatte mir die Avermanns empfohlen “, erinnert sich Pöter. Danach war ihr klar, dass sie ihren beruflichen Schwerpunkt auf Kontaktlinsen legen will – und dass sie gern fest bei den Dortmunder Kontaktlinsenexperten arbeiten möchte. Das hat geklappt.

In ihrer Freizeit treibt die gebürtige Hertenerin gern Sport. Seit sie acht Jahre alt ist, fährt sie leidenschaftlich Ski, am liebsten in den Schweizer Alpen, wo sie auch wandert. Außerdem näht sie in ihrer Freizeit.

Warum Augenoptikerin?

„Mein Berufswunsch war schon nach einem Schulpraktikum bei einem Brillenoptiker in der 9. Klasse klar“, blickt Pöter zurück. „Die Kombination aus filigranem Handwerk, Kundenkontakt und die Abwechslung – ich wusste, das ist das Richtige für mich.“

Und so ist es geblieben. Am Beruf der Kontaktlinsenanpasserin fasziniert Kathrin Pöter, dass jeder Fall anders ist. Es braucht Einfühlungsvermögen, fachliches Wissen und technisches Verständnis, um die richtige Kontaktlinse zu erarbeiten. „Technik interessiert mich einfach – aber mindestens genauso spannend ist die Arbeit mit Menschen“, schwärmt Pöter von ihrem Beruf. „Schema F gibt’s hier nicht, es wird nie langweilig.“

Warum hier?

Auf den ersten Arbeitstag freute sie sich schon Wochen vorher: „Ich weiß ja, was mich erwartet: Ein total nettes Team, das mich bereits vor zwei Jahren sehr freundlich und offen aufgenommen hat. Eine schöne Arbeitsatmosphäre!“