Stefan Nussbaum Kunde Avermann

„Avermanns haben mein vollstes Vertrauen. Da fühle ich mich mit meinem Keratokonus gut aufgehoben.“

Stefan Nussbaum, selbstständiger Gitarrist und Sänger, buchbar unter www.mitsingding.de, Dortmund

Name: Stefan Nussbaum
Geburtsjahr und -ort: 14. Juni 1962, Osnabrück – „Ich lebe seit meinem 5. Lebensjahr in Dortmund.“
Beruf(-sausbildung): selbstständiger Musiker mit MitSingDing (Dortmund), Gitarrist und Sänger, Absolvent der Staatlichen Hochschule für Musik, Detmold/Abteilung Dortmund (Hauptfach: Gitarre)
Seit wann Kontaktlinsen-Träger? Vorübergehend seit Mitte 20, dauerhaft seit 1997
Welche Linsenart? Formstabil
Kurz- oder weitsichtig oder …? Keratokonus-Patient.*

Gitarrist Stefan Nussbaum ist Kunde bei Avermann

Stefan Nussbaums Weg zu den Dortmunder Kontaktlinsenexperten gleicht einer Odyssee mit vielen schlechten Erfahrungen und Enttäuschungen. Doch die Eingewöhnung bei Avermanns verlief dann leichter und schneller, als erwartet.

Wie kamen sie das 1. Mal zu Kontaktlinsen?
Stefan Nussbaum: Das erste Mal? Das war vorübergehend mit Mitte 20.

Wie kamen Sie zu Avermann Contactlinsen?
SN: Eine Augenärztin empfahl mir das Institut: „Die haben gerade eröffnet.“Am 17. November 1997 hatte ich meinen ersten Termin bei Carsten Avermann.

Können Sie sich an diesen Tag erinnern? Wie war Ihr erster Eindruck?
SN: Gleich beim ersten Termin hat mir Herr Avermann Mut gemacht. Er war einfühlsam und geduldig und hat gesagt: „Machen Sie sich keinen Druck. Wir kriegen das hin.“ Auch für meine Probleme mit Tränenflüssigkeit hatte er direkt Rat: Ich sollte auf meine Ernährung achten, auf Salz, Kaffee, Tee und Reizstoffe verzichten. Das habe ich befolgt. Und es hat geholfen: Meine Augen vertragen die formstabilen Linsen heute sehr gut. Ich nehme sie sogar mit zur Trekking-Tour, zwei Wochen in freier Natur. Ich trage sie jeden Tag. Dafür gibt es bei Avermanns immer ein kleines Reisegrößen-Set.

Hornhaut-Verpflanzung: mal eben, ganz einfach?

Hatten Sie sich vorher schon persönliche Kontaktlinsen anpassen lassen?
SN: „Der Junge kriegt ne Brille“, hieß es bei mir mit 16. Aber „mein“ Keratokonus wurde viele Jahre nicht erkannt. Ich fühlte mich von den Ärzten belächelt. Sie behandelten mit von oben herab, wenn ich meine Symptome schilderte. Die verschriebene Brille half nicht. Meine Sicht wurde immer schlechter. Ein neuer Arzt empfahl formstabile Kontaktlinsen. Er gab mir nur wenige Tage zur Eingewöhnung. Das war brutal – ich hatte damals Probleme mit zu wenig Tränenflüssigkeit und kam mit den Linsen nicht klar. Der Arzt riet daraufhin zu einer Hornhaut-Verpflanzung. Ich erinnere mich noch, dass er gesagt hat, das sei eine ganz einfache Sache. Da bin ich erschrocken und nicht mehr hingegangen. Ich habe dann einige Jahre ganz auf eine Sehhilfe verzichtet – und sah immer schlechter. So konnte ich bei meinen Auftritten die Gesichter meines Publikums nicht erkennen, nicht Autofahren und auch Noten oft nicht lesen. Stattdessen sah ich Schlieren. Bis 35 habe ich damit gelebt, schlecht zu sehen.

Haben Sie Hobbies?
SN: Ich liebe Trekking, Wandern in der Natur – einmal im Jahr mache ich eine zweiwöchige Zelt-Tour in den Bergen, natürlich auch mit Kontaktlinsen. Sie begleiten mich immer.

Was macht für Sie Avermann Contactlinsen aus?
SN: Avermanns haben mein vollstes Vertrauen. Da fühle ich mich mit meinem Keratokonus sicher und gut aufgehoben. Meine Haltung zum Keratokonus hat sich verändert. Heute weiß ich: Das Risiko für eine Hornhaut-Verpflanzung ist bei mir nicht so groß, wie ich früher befürchtet habe. Je älter ich werde und je länger die Situation stabil ist, desto unwahrscheinlicher wird das.

„Mit Kontaktlinsen von Avermann hatte ich seit langer Zeit endlich das Gefühl: Ich nehme wieder am normalen Leben teil.“

*(Def. „Keratokonus“: Der Keratokonus ist eine nicht entzündliche Stoffwechselerkrankung der Augen-Hornhaut (lat. Kornea) auf beiden Augen. Dabei verwölbt sich die Hornhaut zunehmend kegelförmig; die Hornhautdicke nimmt ab. (…)

Kontaktlinsen bei Keratokonus

– so einfach soll die Lösung sein?

Für einen Keratokonus-Patienten kann seine Augenkrankheit alles verändern: Plötzlich sieht er immer schlechter, Arbeitsunfähigkeit droht und vielleicht findet er sich sogar zuhause nicht mehr so gut zurecht. Schübe machen die Krankheit schwer berechenbar.